Finanzen Steuern Recht



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Insolvenzrecht – Sanierung

Insolvenzrechtsreform – Wege zur erleichterten Sanierung von Unternehmen

Mit der zum 01.01.1999 in Kraft getretenen Insolvenzordnung sollte die Grundlage für eine erleichterte Unternehmenssanierung im Insolvenzverfahren geschaffen werden. Seither hat die Insolvenzordnung eine ganze Reihe von Änderungen erfahren. Nun soll mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) eine weitere Reform folgen.

Halle (Saale) 2011/2012 | Guido Kutscher, Halle (Salle

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Der insolvenzreife Auftraggeber

Insolvenzen gehören zum geschäftlichen Alltag – ihre Folgen sind weitreichend.

Gläubigern bringt eine Insolvenz oft spürbare Nachteile. Vor diesem Hintergrund müssen sie, sobald sich Anhaltspunkte für eine Krise bei ihrem Vertragspartner ergeben, rechtzeitig entscheiden, wie sich diese insolvenzrechtlichen Risiken abmildern lassen. Dazu ist es unabdingbar, sich mit der Anfechtungssystematik vertraut zu machen.

Halle (Saale) 2011/2012 | Dr. iur. Jörn Heitmann, Halle (Saale

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Unternehmensnachfolge

Neues Erbschaftsteuerrecht erfordert rechtzeitige Planung und steueroptimierte Gestaltung der Unternehmensnachfolge

Jeder Unternehmer ist immer wieder damit konfrontiert, für alle möglichen Krisenfälle in seinem Unternehmen Vorsorge zu treffen. Die Praxis zeigt jedoch, dass einer der wichtigsten Krisenfälle, nämlich das Ableben des Unternehmers selbst, häufig nicht bedacht bzw. zu lange verdrängt wird.

Halle (Saale) 2011/2012 | Ludwig Schlereth, Halle (Saale

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Unternehmensnachfolge

Zu beachtende steuerliche und wirtschaftliche Aspekte

Die Unternehmensnachfolge ist von maßgeblicher Bedeutung. Ein Drittel der hiesigen Unternehmen werden in den nächsten zehn Jahren mit dem Problem der Unternehmensnachfolge konfrontiert werden. Teilweise findet sich in der eigenen Familie ein Nachfolger. Oftmals ist dies aber nicht der Fall.

Halle (Saale) 2011/2012 | Markus Valerius, Halle (Saale

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Hindernisse erkennen und überwinden: Unternehmensnachfolge in neun Schritten

Karl-Heinz Kannalles ist verärgert. Zwei Tage nach seinem 68. Geburtstag hat er gerade das Gebäude seiner Hausbank verlassen, die eine Kreditlinienerhöhung aufgrund seines Alters und der ungeregelten Nachfolge ablehnt. „Da hätten die sich vorgestern auch den Präsentkorb verkneifen können“, beschwert er sich kurz darauf.

Halle (Saale) 2011/2012 | Sven Schmidtmann, Magdeburg | Dipl.-Kfm. (FH) Andreas Tieftrunk, Braunschweig

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Gesamtkonzept statt Flickenteppich

Bei der Lösung einzelner Probleme werden häufig weiterreichende Folgen in ganz andere Rechtsbereiche übersehen

Haben Sie kürzlich durch einen fachkundigen Berater prüfen lassen, ob die rechtlichen, insbesondere vertraglichen Rahmen­bedingungen Ihren wirt­schaft­lichen Erfolg sichern, und zwar auch im Ernstfall? Dann wird der folgende Beitrag Sie darin bestätigen, wie wichtig diese Maßnahme war. Wenn nicht, sollten Sie sich in jedem Fall ein paar Minuten Zeit nehmen, um weiterzulesen.

Halle (Saale) 2011/2012 | Dr. iur. Barbara Lilie, Halle (Saale

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Richtig oder falsch?

GmbH versus GmbH & Co. KG versus Aktiengesellschaft

Gibt es die richtige oder die falsche Rechtsform? Ein Streitgespräch zwischen den Rechtsanwälten Thomas Markworth und Dr. Paul-Frank Weise.

Halle (Saale) 2011/2012 | Thomas Markworth, Dessau-Roßlau | Dr. iur. Paul-Frank Weise, Braunschweig

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Begünstigung von Unternehmensvermögen

Vermögensstruktur ist für den Erfolg der Unternehmensnachfolge entscheidend

Unternehmensvermögen ist vielschichtig und lässt sich beispielsweise im Sinne einer Bilanzgliederung in Anlage- und Umlaufvermögen oder nach dem Grad der Liquidierbarkeit unterscheiden. Wenn es jedoch um die Übertragung von Vermögen geht, sind eigenständige Definitionen maßgebend, die über eine steuerliche Begünstigung entscheiden.

Ostwestfalen/Lippe 2016 | Frank Pankoke, LL.M., Bielefeld

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Aktuelle Entwicklungen im Kündigungsschutz

Der Kündigungsschutz bleibt einer der zentralen Bereiche des Arbeitsrechts, da die kündigungsschutzrechtlichen Rahmenbedingungen nicht nur in Fällen einer streitigen Auseinandersetzung die Frage beantworten, ob eine Trennung möglich ist, sondern auch bei einvernehmlicher Regelung den Preis der Vertragsauflösung bestimmen.

Ostwestfalen/Lippe 2016 | Karl Geißler, Gütersloh | Dirk Paschke, Gütersloh

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Portrait: 1. Büromarktbericht für Braunschweig

Nur wer den Markt kennt, kann Chancen und Risiken seiner Immobilieninvestments identifizieren

Der Rat, sein Geld nur in Produkte zu investieren, die man auch versteht, wird im Schatten der globalen Finanzkrise regelmäßig gegeben. In Zeiten marginaler Zinsen für Sparanlagen wird zunehmend die Investition in Sachwerte propagiert. Immobilien stehen da an erster Stelle, vermitteln sie doch das Gefühl von Stabilität und Sicherheit. Doch verstehen die unzähligen Privatinvestoren das Produkt „Immobilie“ überhaupt?

Braunschweig 2016 | Dipl.-Ing. Stephan Lechelt, Braunschweig

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Einstellungssache

Lösungsorientiertes Coaching

Ab auf die Couch und in der Vergangenheit wühlen? Mitnichten oder besser: weder – noch!

Braunschweig 2016 | Sten Bens, Vechelde

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Vermögensnachfolge im Familien-Pool

Steuergünstige Übertragung von Immobilien im Familienverbund

Der Gewinn aus der Veräußerung von Immobilien aus einem (erbschaftsteuerlich begünstigten) Betriebsvermögen ist der Einkommensteuer zu unterwerfen. Vor diesem Hintergrund sind Überlegungen anzustellen, auf welche andere Weise z. B. Immobilien durch entsprechende Gestaltung steueroptimiert auf die nachfolgende Generation übertragen werden können.

Hamburg 2016 | Stefan Buschmann, Hamburg | Tobias Hölter, Hamburg