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Leben

Kaufen oder mieten?

Deutschland ist Mieterland. Die Entscheidung, eine Immobilie zur Eigennutzung zu erwerben, ist eine Entscheidung, die das ganze Leben beeinflussen kann. Allerdings handelt es sich nicht um eine Geldanlage im klassischen Sinn, da sie keine Rendite generiert. Gleichwohl wird die eigene Immobilie immer wieder als Bestandteil der eigenen Altersvorsorge beworben.

Braunschweig/Wolfsburg 2019–2021 | Andreas Jahr, Braunschweig

Leben

Lebensphasenorientierte Arbeitszeit

Raus aus der Teilzeitfalle?

Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, berufsbegleitende Weiterbildung oder einfach mehr Freizeit: Die Möglichkeit, nach Bedarf/Wunsch flexibel zwischen einer Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung zu wechseln, ist eines der zentralsten Elemente der Lebensphasengestaltung.

Braunschweig/Wolfsburg 2019–2021 | Roberta Meyer, Braunschweig

Immobilien

Datenschutz in der Immobilienverwaltung

Welche (neuen) Herausforderungen brachte die DSGVO für die Immobilienwirtschaft?

Die DSGVO unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Branchen und richtet sich an private Unternehmen und wie öffentliche Stellen in der EU. Allerdings entstehen für jede Branche spezifische „Problemfelder“, in denen sich der Umgang mit den neuen Vorschriften als besonders herausfordernd herausstellt.

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Jens Stanger, Braunschweig | Andreas Jahr, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Vendor Due Diligence

Erfolgsgarant für den Unternehmensverkauf

Im Vorfeld eines Unternehmensverkaufs ist eine sorgfältige Prüfung (Due Diligence) geboten. Neu ist, dass zunehmend der Verkäufer selbst eine solche Prüfung in Form einer Vendor Due Diligence (VDD) durchführt. Ziel ist es, dem Käufer alle für seine Erwerbsabsicht erforderlichen Informationen in aufbereiteter Form zur Verfügung zu stellen.

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dr. iur. Hendrik Ott, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M.

Gesundheit

Ärztlicher Ethos

Ein Spagat zwischen beruflicher Verantwortung und wirtschaftlich-rechtlicher Umsetzbarkeit

Zunehmend befinden sich Ärzte in einer Kontroverse zwischen Gewinnoptimierung und Patientenwohl, die Ausdruck wachsender Ökonomisierung unserer Gesellschaft ist. Losgelöst von der ärztlichen Profession besteht die Gefahr, dass Ärzte zu Geißeln in einem vielschichtigen medizinischen Industriekomplex verkommen.

Braunschweig 2018/2019 | Dr. iur. Steffen Ullrich, Braunschweig

Immobilien

Die Reform des Bauvertragsrechts

Die wichtigsten Regelungen des neuen Bauvertragsrechts im Überblick

Das neue Bauvertragsrecht ist 2018 in Kraft getreten und gilt für alle Verträge, die seitdem geschlossen werden. Es versucht in erster Linie, den Besonderheiten komplexer Bauvorhaben durch neue Spezialregelungen Rechnung zu tragen. Außerdem sollen der Verbraucherschutz erhöht und die kaufrechtliche Gewährleistung angepasst werden.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Sebastian Klie, Braunschweig | Anton Petker, Braunschweig | Sebastian Staats, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Heute an die Zukunft denken – Gefahren einer Betriebsaufspaltung

Vermögen in der Familie sichern

Für viele mittelständische Unternehmer stellt sich die Frage, wie und ob betrieblich benötigtes Vermögen gesichert werden kann, wenn das Unternehmen einmal in Schieflage gerät. Eine beliebte Gestaltung ist es, wertvolle Betriebsgrundlagen, z. B. Grundstücke, nicht in die operativ tätige Gesellschaft einzubringen.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Anika Hertel, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Dr. iur. Joachim Gulich, LL.M., Braunschweig | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M.

Gesundheit

Ersetzt die App den Arztbesuch?

Rechtliche Aspekte von E-Health und Digitalisierung im Gesundheitswesen

Die Digitalisierung hat Einzug im Gesundheitssektor erhalten. Das zum 01.01.2016 in Kraft getretene E-Health-Gesetz soll rechtliche Rahmenstrukturen für eine sichere digitale Kommunikation und Anwendung bieten. Wo liegen Chancen und Risiken für Arzt und Patient?

Braunschweig 2017/2018 | Dr. iur. Steffen Ullrich, Braunschweig

Immobilien

Sale-and-Lease-Back

Ein Mittel zur Bilanz- und Liquiditätsoptimierung

Ein bewährtes Mittel zur Verbesserung des Bilanzbildes ist das Finanzierungsleasing. Eine besonders interessante Art ist das im Wirtschaftsverkehr immer häufiger anzutreffende „Sale-and-Lease-Back“, bei dem das eigene finanzielle Potenzial des Unternehmens selbst ausgeschöpft wird.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig | Jan Haupt, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Der digitale Nachlass

Als das Bürgerliche Gesetzbuch vor über 100 Jahren entstand, gab es weder Computer noch Internet. Über digitale Daten und die Gefährdung des Persönlichkeitsrechts im digitalen Raum mussten sich die Verfasser keine Gedanken machen. Heute – im digitalen Zeitalter – hinterlassen wir Spuren im Netz.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Anika Hertel, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Dr. iur. Joachim Gulich, LL.M., Braunschweig | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M.

Immobilien

Die „Legal Due Diligence“ beim Kauf von Wohnimmobilien

Die Investition in eine Wohnimmobilie zeichnet sich typischerweise durch eine hohe Kapitalbindung, erhebliche Übertragungskosten und ggf. eine lange Produktionsdauer aus. Diese Charakteristik bedingt das Erfordernis einer genauen Ankaufsprüfung des Investi­tionsobjektes, der sog. „Due Diligence“.

Braunschweig 2016 | Jan Haupt, Braunschweig | Andreas Jahr, Braunschweig

Stiftungen

Achtung Finanzamt: Betriebsprüfungen bei gemeinnützigen Körperschaften

Die meisten kleineren und mittelgroßen gemeinnützigen Körperschaften wurden bisher von Betriebsprüfungen weitestgehend verschont. In den letzten Jahren hat sich jedoch das Vorgehen der Finanzbehörde grundlegend geändert. Aufgrund der vielfältigen Steuervorteile geraten gemeinnützige Organisationen immer häufiger in den Fokus der Finanzverwaltung.

Braunschweig 2016–2018 | Karin Kutz, Braunschweig | Dipl.-Wirtjur. (FH) Norman Pessel, Braunschweig

Stiftungen

Kooperationen von gemeinnützigen Stiftungen und ihre steuerlichen Fallstricke

Eine Kooperation/Zusammenarbeit von verschiedenen gemeinnützigen Organisationen untereinander oder die Einschaltung von Hilfspersonen kommt in der Praxis häufig vor und erscheint zunehmend attraktiv. Die strengen Regelungen des Gemeinnützigkeitsrechts müssen dabei aber im Blick behalten werden.

Braunschweig 2016–2018 | Dr. iur. Götz-Stefan Seiler, Braunschweig | Anika Hertel, Braunschweig

Immobilien

Rendite – Darf es ein bisschen mehr sein?

Höhere Renditechancen durch eigene Bauvorhaben fremdgenutzter Immobilien

Positive Kehrseite des historisch niedrigen Zinsniveaus ist die Verfügbarkeit extrem günstiger Baukredite. Die Voll- oder Teilfinanzierung einer Immobilie ist dadurch sehr attraktiv geworden. Dies hat bereits zu einer Marktentwicklung geführt, die sich in einer deutlichen Steigerung der Immobilienpreise in den letzten drei Jahren niedergeschlagen hat.

Braunschweig 2015/2016 | Andreas Jahr, Braunschweig | Sebastian Staats, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Umsatzsteuer und Auslandsbeziehungen

Der Lockruf Europas mobilisiert den Fiskus

Auslandsbeziehungen von Unternehmen geraten unter umsatzsteuerlichen Aspekten verstärkt ins Visier der Finanzämter. Endete früher die Umsatzsteuer-Sonderprüfung an der deutschen Grenze, erstreckt sie sich heute weit darüber hinaus. Das Augenmerk der Prüfer ist stärker denn je auf die europäische Umsatzsteuer-Harmonisierung gerichtet.

Braunschweig 2015 | Anika Hertel, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Dr. iur. Joachim Gulich, LL.M., Braunschweig | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M.

Immobilien

Die vorausschauende projektbegleitende Rechtsberatung

Um beim Kauf von Gewerbeimmobilien spätere unliebsame Überraschungen auszuschließen, sollte vorab grundsätzlich eine Due Diligence durchgeführt werden. Im Vordergrund stehen regelmäßig wirtschaftliche Fragen. Neben der Prüfung von Grundbuch- und Katasterunterlagen, eventuellen Vorerwerbsverträgen sowie sonstigen Vereinbarungen mit Dritten kommt der Prüfung der öffentlich-rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen eine – oft unterschätzte – besondere Bedeutung zu.

Braunschweig 2014 | Ilka Hahne, Braunschweig

Immobilien

Von den Worten zu den Zahlen

Jede erfolgreiche Investition bedarf der Planung. Dies gilt unabhängig davon, ob die Investition eine neue Maschine, der Kauf eines Unternehmens oder ein Immobilienprojekt ist. Welche Rolle spielt die Due Diligence für die Finanzplanung?

Braunschweig 2014 | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Wege aus der Pensionszusage

Das Steuersparmodell am Scheideweg

Ursprünglich als Steuersparmodell geplante Pensionszusagen erweisen sich gerade bei der Unternehmensnachfolge als hinderlich. Nur eine maßgenaue Planung verhindert, dass sich eine bereits eingerichtete Versorgungszusage zu einem „Dealbreaker“ entwickelt.

Braunschweig 2014 | Karin Kutz, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Steuerstrafrecht und Selbstanzeige

Die Verschärfungen nehmen kein Ende

Das Steuerstrafrecht ist derzeit durch ständige Verschärfungen gekennzeichnet. Mit inquisitorischem Selbstverständnis brach der Bundesgerichtshof (nach einem Personalwechsel) in kürzester Zeit mit vielen Grundsätzen. Wohl gegen den Wortlaut des noch bis 2011 geltenden Gesetzes wurde z. B. die sogenannte Teilselbstanzeige abgeschafft und den Untergerichten ins Stammbuch geschrieben, dass ab einer Hinterziehungssumme von 1 Mio. Euro Haftstrafe ohne Bewährung zu verhängen sei.

Braunschweig 2014 | Dr. iur. Götz-Stefan Seiler, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Passt es noch?

Anpassungsbedarf für Gewinnabführungsverträge nach der kleinen Organschaftsreform

Gewinnabführungsverträge sind ein wichtiges Gestaltungsmittel, um Gewinne und Verluste zwischen verschiedenen Unternehmen in einem Unternehmensverbund verrechnen zu können. Häufig scheitert die Anerkennung des Gewinnabführungsvertrags durch die Finanzverwaltung aber an den hohen formellen Anforderungen.

Braunschweig 2014 | Steffen Helbing, LL.M., MBA, Braunschweig

Immobilien

Rechtliche Beratung bei Immobilientransaktionen

Rechtsschutz im Immobilienrecht

Durch die Beteiligung geeigneter Berater bei Immobilientransaktionen kann Missverständnissen vorgebeugt und können Streitigkeiten vermieden werden. Dieser Artikel befasst sich mit der rechtlichen Beratung bei Immobilientransaktionen aller Größenordnungen. Eine qualifizierte rechtliche Beratung ist eine Prophylaxe gegen teure und zeitlich intensive Konflikte.

Braunschweig 2013 | René Weidig, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Schweigen ist silber, Vorbereitung ist gold

Verhaltenshinweise und Präventionsmaßnahmen im Strafverfahren

Die Situation ist unangenehm: Die Polizei erscheint bei Ihnen zu Hause oder in der Firma und will mit Ihnen „kurz einen Sachverhalt klären“. Noch schlimmer ist es, wenn die Polizei einen Durchsuchungsbeschluss vorlegt und die Privat- und Geschäftsräume durchsucht.

Braunschweig 2012/2013 | Christian Ballasch, Braunschweig | Jan Hahlweg, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Betriebsübergang im Arbeitsrecht

Immer dann, wenn ein Betrieb oder Betriebsteil durch Rechtsgeschäft im weitesten Sinne auf einen anderen Inhaber übergeht: Es gibt wenige Rechtsbegriffe im Arbeitsrecht, die einerseits so geläufig erscheinen und dennoch so häufig Anwendungsprobleme aufwerfen, wie der in § 613a BGB geregelte Betriebsübergang. Nicht selten wird es dann teuer.

Magdeburg 2012/2013 | Oliver Lentze, Magdeburg | Dr. iur. Sven Sander, Magdeburg

Gesundheit

Ambulante Versorgung auf dem Prüfstand

Vorteile vernetzter Praxisstrukturen

Die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems steht auf der Kippe. Ärztliche Einzelpraxen verkümmern mehr oder weniger zum Auslaufmodell. Vor dem Hintergrund zunehmend komplexerer Behandlungsangebote und zunehmendem Kostendrucks gewinnt der Vernetzungsgedanke zu großen ambulanten Versorgungseinheiten immer mehr an Bedeutung und bietet viele Vorteile für Patienten und Mediziner!

Braunschweig 2012 | Dr. iur. Steffen Ullrich, Braunschweig

Immobilien

Alles neu macht der Mai

Was bringt das geplante Mietrechtsänderungsgesetz (MietRÄndG)?

Im Mai des Jahres 2010 legte die Bundesvereinigung der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) ein Positionspapier mit Vorschlägen zur Novellierung des Mietrechts vor. Nur kurze Zeit später, im Mai des Jahres 2011, folgte ein erster Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums. Zwischenzeitlich liegt ein zweiter Referentenentwurf vor.

Braunschweig 2012 | René Weidig, Braunschweig | Andreas Jahr, Braunschweig

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