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Finanzen Steuern Recht

Mehr Schutz für Geheimnisse

Die neue EU-Know-how-Richtlinie

Mit der rasanten technischen und informationstechnologischen Entwicklung haben für Unternehmen Informationen erheblich an Wert und Bedeutung gewonnen. Sie bestimmen nicht nur entscheidend den Marktwert eines Unternehmens, sondern können auch einen erheblichen wettbewerblichen Vorsprung vor Mitbewerbern bedeuten.

Braunschweig/Wolfsburg 2018 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig | Jens Engberding, LL.M., Braunschweig

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Das neue EU-Patent

Um eine Erfindung gegen Nachahmung zu schützen, kann ein Patent beantragt werden. Bislang existieren zwei Wege zum Patentschutz in Deutschland. In Zukunft sind es drei.

Braunschweig/Wolfsburg 2017 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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Standardessenzielle Patente – ein Risiko für Industrie 4.0?

Diese Technologien der Industrie 4.0 sind vielfach durch standardessenzielle Patente (SEP) geschützt. Die müssen gefunden und bei verschiedenen Inhabern separat lizenziert werden. Aus Erfahrung werden bei den zu erwartenden aufwendigen Rechtsstreitigkeiten alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette betroffen sein und sollten daher rechtzeitig Schutzmaßnahmen treffen.

Hannover 2016/2017 | Dipl.-Ing. Joachim Gerstein, Hannover | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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Schutzstrategien für das Ersatzteilgeschäft

Das Ersatzteilgeschäft kann die Hürde für die Einführung von Innovationen senken und Erlöse verstetigen. Ein geeignet gestaltetes Patent bietet Schutz gegen Trittbrettfahrer. Kartellrechtliche Aspekte sollten stets mit bedacht werden.

Magdeburg 2015/2016 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig | Dipl.-Ing. Joachim Gerstein, Hannover

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Markenschutz oder Markenfrust?

Wer eine neue Marke etablieren möchte, sollte vorab nach älteren Marken recherchieren, um kein unkalkulierbares Risiko einzugehen

Ein Unternehmer hat ein neues Produkt (oder eine neue Dienstleistung) erdacht und einen griffigen Namen gefunden, der auch als Marke schützbar ist. Zuvor empfiehlt sich jedoch eine Kontrolle, die vergleichsweise wenig Aufwand bedeutet, aber ein bedeutsames Risiko ausschließen kann.

Ostwestfalen/Lippe 2015 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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Wortmarke oder Bildmarke? Oder beides?

Viele Unternehmen versehen ihre Waren und Dienstleistungen nicht allein mit einer Wortbezeichnung, sondern mit einem Logo oder einer Kombination aus beidem. Wie lässt sich in diesem Fall ein optimaler Markenschutz erreichen?

Braunschweig 2014 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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Marken-Stolpersteine im Ausland

Wenn ein im Inland erfolgreicher Mittelständler ins Ausland expandiert, lauern markenrechtliche Gefahren. Die sollte man kennen.

Viele Unternehmen melden eine Marke in einem Land dann an, wenn der Vertrieb bereits erfolgreich angelaufen ist. Eine parasitäre Strategie ist, eine Marke eines fremden Unternehmens, von dem man annimmt, dass es in naher Zukunft in ein bestimmtes Land expandieren will, selbst anzumelden und nur gegen einen saftigen Preis zu verkaufen.

Halle (Saale) 2013/2014 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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Eine Marke ist für immer

Erfolgreiche Markenstrategien

Die große Bedeutung einer starken Marke für ein erfolgreiches Marketingkonzept ist bekannt. Trotzdem wählen viele Unternehmen kaum schützbare, schwer zu verteidigende oder kurzlebige Bezeichnungen für ihre Produkte und Dienstleistungen.

Braunschweig 2011/2012 | Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Jan Plöger, LL.M., Braunschweig

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