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Gesundheit

Tumore des Gastrointestinaltraktes

Der richtige Spezialist zur richtigen Zeit

Bösartige Tumore des Verdauungstrakts (Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Dick- und Enddarm) entstehen nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Krebsvorstufen, die man durch engmaschige Überwachungsprogramme kontrollieren und ggf. mit einfachen endoskopischen Techniken im Rahmen einer Magenspiegelung entfernen kann, bevor daraus Krebs entsteht.

Braunschweig 2016/2017 | Prof. Dr. med. Nils Homann, Wolfsburg | Thomas Jungbluth, Wolfsburg

Gesundheit

MRT-Ultraschall-Fusionsbiopsie der Prostata

Neues Verfahren zur Verbesserung der Früherkennung des Prostatakarzinoms

Wird während der Früherkennungsuntersuchung des Mannes eine Erhöhung des PSA-Wertes oder ein verdächtiger Tastbefund an der Prostata festgestellt, so erhalten diese Patienten eine systematische Gewebsentnahme (Biopsie) der Prostata zur weiteren Abklärung. Diese Biopsie wird ultraschallgesteuert durchgeführt.

Braunschweig 2016/2017 | Dr. med. Armin Leitenberger, Wolfsburg | Torben Kaß, FEBU, Wolfsburg

Gesundheit

Der Hybridoperationssaal kommt

Was bringt er für die aktuelle gefäßmedizinsche Therapie der Gefäßchirurgie?

Ab September 2016 wird in der Region Wolfsburg der hochmoderne Hybridoperationssaal in Betrieb genommen, in dem gefäßchirurgische Standardoperationen und komplexe gefäßchirurgische Operationen durchgeführt werden.

Braunschweig 2016/2017 | PD Dr. med. Tomislav Stojanovic, Wolfsburg

Gesundheit

Moderne Therapie der Schwerhörigkeit

Ist bei Schwerhörigkeit das Innenohr (Cochlea) betroffen, ist zunächst eine Verstärkung des Schalls mittels Hörgeräte notwendig. Bei kombinierter Schwerhörigkeit kommen implantierbare Hörgeräte zum Einsatz. Wenn so kein ausreichendes Sprachverständnis erzielt werden kann, insbesondere bei hochgradiger Schwerhörigkeit oder auch bei ein- oder beidseitiger Taubheit, werden Cochlea-Implantate als sinnvoll erachtet.

Braunschweig 2016/2017 | Prof. Dr. med. Omid Majdani, Wolfsburg

Gesundheit

Stroke Unit – Schlaganfall-Spezialstation

Modernes Therapiekonzept des akuten ischämischen Schlaganfalls

Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen und ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Mit der Etablierung der Thrombolysetherapie besteht die Möglichkeit, den akut erkrankten Patienten einer hochwirksamen Therapie zu unterziehen. Die sofortige Behandlung auf einer Stroke Unit ermöglicht in den ersten Stunden eine schnelle Diagnostik und Therapie.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Hakan Cangür, Wolfsburg

Gesundheit

Strahlentherapie von schmerzhaften entzündlich-degenerativen Erkrankungen

Die Strahlentherapie wird heute überwiegend für die Therapie bösartiger Tumorerkrankungen eingesetzt. Weniger bekannt ist ihre lange Tradition in der Behandlung gutartiger Erkrankungen, wo sie seit über 100 Jahren (!) zum Einsatz kommt.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Marcel Ott, Wolfsburg

Gesundheit

Geriatrie

Gesundheit ist nicht das Wichtigste!

Einen Hochbetagten ohne Krankheit wird man kaum finden, es sei denn, er wurde nicht gründlich ärztlich untersucht. Unser Gesundheitssystem, unsere medizinische Ausbildung, unser Abrechnungssystem im Krankenhaus und in der Praxis beschäftigt und orientiert sich an Krankheiten. Bei dem alten Menschen, der fast immer an mehreren Erkrankungen leidet, stößt dies an seine Grenzen. Zudem sind seine Erkrankungen zumeist chronisch und auch nur sehr begrenzt erfolgreich zu behandeln.

Braunschweig 2015/2016 | Peter Klesse, Wolfsburg

Gesundheit

Gehirnerschütterung – eine unterschätzte Verletzung?!

Manchmal kommt es durch Krafteinwirkungen direkt auf den Kopf oder indirekt über den Körper zu einer ausgeprägten „Schüttelbewegung“ des Gehirns im Schädel. Dabei können Verbindungen zwischen den Hirnzellen abreißen und das Gehirn nimmt Schaden. Im schlimmsten Fall können dabei kleine Blutgefäße reißen und so zu einer Hirnblutung führen.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Axel Gänsslen, Wolfsburg | Dr. med. Wolfgang Klein, Wolfenbüttel

Gesundheit

Wenn das Herz stolpert und rast …

Wie werden Herzrhythmusstörungen heute behandelt?

Das gesunde menschliche Herz wird von einem biologischen Taktgeber gesteuert, dem sog. Sinusknoten. Durch verschiedene Rhythmusstörungen kann es „aus dem Takt geraten“. Sie können sowohl bei kranken als auch bei gesunden Herzen auftreten, ihre Folgen reichen dabei von harmlosen Aussetzern bis hin zum plötzlichen Herztod. Die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen umfasst eine ganze Palette von Behandlungsformen.

Braunschweig 2014 | Prof. Dr. med. Rüdiger Becker, Wolfsburg

Gesundheit

Minimalinvasive Chirurgie (MIC)

Patientenschonende Verfahren in der Bauch- und Gefäßchirurgie

Durch die Verkleinerung des Zuganges bei der laparoskopischen Chirurgie konnten die Operationsverfahren immer weiter optimiert werden. Bei gefäßchirurgischen Operationen profitieren die Patienten außerdem von den immer besser werdenden Kathetersystemen zur intraoperativen Gefäßbehandlung im Inneren der Gefäße. So werden die minimalinvasiven Verfahren immer umfangreicher, schneller und sicherer angewendet.

Braunschweig 2014 | Thomas Jungbluth, Wolfsburg | PD Dr. med. Tomislav Stojanovic, Wolfsburg

Gesundheit

Die Behandlung von Knochenbrüchen bei Osteoporose

Eine besondere Herausforderung in der Unfallchirurgie

Untersuchungen zeigen eine kontinuierliche Zunahme des Anteils von über 65-jährigen Mitbürgern, parallel dazu steigt auch die Zahl der bei ihnen zu versorgenden Knochenbrüche (Frakturen). Oft stellt dabei auch die Osteoporose ein Problem dar. Mit speziellen Techniken hat es in den letzten Jahren fortlaufend neue Entwicklungen gegeben.

Braunschweig 2014 | Dr. med. Wolfgang Klein, Wolfenbüttel

Gesundheit

Bluthochdruck: „Der stille Killer“

Behandlung heute: Lebensstil, Medikamente und neue Methoden

Ein Bluthochdruck kann fatale Folgen haben: Schlaganfall, Herzinfarkt und Herzschwäche drohen. Weil Bluthochdruck oft lange Zeit keine Beschwerden macht, wird er auch der „stille Killer“ genannt. Viele Menschen wissen nicht, dass ihr Blutdruck hoch ist. Außerdem wird ein großer Teil derer, bei denen ein Bluthochdruck bekannt ist, nicht adäquat behandelt.

Braunschweig 2013 | Prof. Dr. med. Rolf Engberding, FESC, Wolfsburg | Dr. med. Andreas Balzereit, Wolfsburg | Dr. med. Birgit Gerecke, Wolfsburg | Dr. med. Claus Fleischmann, Wolfsburg

Gesundheit

Blutspende

Unverzichtbare Voraussetzung für viele Bereiche der Medizin

Trotz vielfältiger Anstrengungen, künstliche Blutersatzstoffe herzustellen, gibt es zurzeit keine Alternative zur freiwilligen Blutspende, um die Blutversorgung der Patienten zu gewährleisten. Jährlich werden in Deutschland ca. 5 Mio. Blutspenden benötigt, um die Versorgung mit Blutprodukten sicherzustellen, weltweit liegt der Bedarf bei ca. 75 Mio. Spenden.

Braunschweig 2013 | Dr. med. Dr. rer nat Bernd-Erich Braun, Wolfsburg

Gesundheit

Der seltene Fall – Kinderkrebs beim Erwachsenen

Ein Erfahrungsbericht

Im Sommer 2011 hatte ich Rückenschmerzen vor allem in der rechten Flanke. Mein Urin wurde getestet, doch die Nieren zeigten keine Auffälligkeiten.

Braunschweig 2013 | Prof. Dr. med. Gernot H. G. Sinnecker, Wolfsburg | Dr. med. Sally Mukodzi, Wolfsburg

Gesundheit

Möglichkeiten moderner Radioonkologie/Strahlentherapie

Die Radioonkologie dient der modernen Tumorbehandlung. Fast zwei Drittel aller Tumorpatienten benötigen den Einsatz der Strahlentherapie, die als einzelnes Verfahren eingesetzt werden, oder mit Operation und medikamentöser Tumorbehandlung (Chemotherapie etc.) kombiniert werden kann.

Braunschweig 2013 | Dr. med Dr. rer nat Lutz Kleeberger, Wolfsburg

Gesundheit

Behandlungsmöglichkeiten im Frühstadium von Prostatakrebs

Mit ca. 60 000 Neuerkrankungen pro Jahr gehört der Prostatakrebs zu den häufigsten Krebsarten in der Bundesrepublik Deutschland. Derzeitig sterben in Deutschland noch ca. 9 000 Männer pro Jahr infolge eines Prostatakarzinoms. Im Frühstadium erkannt, sind die Heilungschancen allerdings sehr gut.

Braunschweig 2013 | Dr. med. Armin Leitenberger, Wolfsburg | Dr. med. Jose Sotelino-Crespo, Wolfsburg | Reinhard Hofmann, FEBU, Wolfsburg

Gesundheit

Genetisch bedingte Herzmuskelerkrankungen

Beunruhigendes Erbe

Dass ein gesunder Lebensstil die Herzgesundheit wesentlich beeinflusst, ist heute jedem bekannt. Wer gesundheitsbewusst lebt, achtet auf Ernährung und Bewegung, raucht nicht und nutzt Vorsorgeuntersuchungen, um Veränderungen an Blutdruck und Blutfettwerten rechtzeitig erkennen und behandeln zu lassen.

Braunschweig 2012 | Prof. Dr. med. Rolf Engberding, FESC, Wolfsburg | Dr. med. Birgit Gerecke, Wolfsburg

Gesundheit

Morbus Dupuytren

Eine chronische Erkrankung der Hand

„Ich habe eine Sehnenverkürzung und kann meine Finger nicht mehr richtig strecken.“ So oder ähnlich stellen sich oft PatientInnen vor, die an einem Morbus Dupuytren leiden.

Braunschweig 2012 | Dr. med. Wolfgang Klein, Wolfenbüttel

Gesundheit

Ein Notfall – welche Nummer ist die Richtige?

Wenn es für Sie ersichtlich ist, dass es sich um einen lebensgefährlichen Zustand handelt, zögern Sie nicht und rufen Sie direkt die Notrufnummer Telefon 112 an. Bei einer Vielzahl Ereignisse und Erkrankungen ist aber nicht nötig, dass der Notarzt zum Patienten nach Hause kommt. Seit Mitte 2012 gibt es eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst: 116 117.

Braunschweig 2012 | Dr. med. Bernadett Erdmann, Wolfsburg

Gesundheit

Von Kopf bis Fuß auf Gefäße eingestellt

Was kann eine moderne Gefäßchirurgie leisten?

Eine Gefäßeinengung (Arteriosklerose) führt auch zu einer Erkrankung der betroffenen Organe. So kann es z. B. zu einem Schlaganfall, einer Durchblutungsstörung von Organen, z. B. im Magen-Darm-Trakt oder in den Beinen kommen. Bei einer Erweiterung der Gefäße (Aneurysma) hingegen führt im schlimmsten Fall ein Platzen des Gefäßes zur akuten bedrohlichen Blutung.

Braunschweig 2012 | PD Dr. med. Tomislav Stojanovic, Wolfsburg

Gesundheit

Neue Entwicklungen in der minimalinvasiven Chirurgie

Stichwort „Schlüssellochchirurgie“

Das minimal-invasive Operieren erlaubt es heute, eine Vielzahl von Operationen in sehr schonender und kosmetisch vorteilhafter Weise auszuführen. Technische Neuentwicklungen wurden erfolgreich vorangetrieben. Kon­traindikationen gegen das minimal-invasive Verfahren sind bei den heutigen schonenden Narkoseverfahren selten geworden.

Braunschweig 2012 | PD Dr. Dr. med. Uwe Johannes Roblick

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