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Gesundheit

Das Sterben ist Teil unseres Lebens

Genauso ist eine Bestattung ein Teil des Lebens. Jeder Mensch hat Vorstellungen, Wünsche oder Bitten. Sie bedeutet Ende und Abschied, sie wird von den Lebenden ausgerichtet und macht aus Angehörigen Hinterbliebene.

Braunschweig 2018/2019 | Andreas Günter, Braunschweig | Manuela Günter, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Steueroptimierte Übertragung von Privatvermögen

Steuersparpotenzial bei durchdachter Vermögensplanung

Der Gesetzgeber hat die Besteuerung der unentgeltlichen Übertragung von Betriebsvermögen neu geregelt. Eine umso größere Relevanz gewinnen die häufig unterschätzten Optionen zur Steuerminderung bei der Übertragung von privatem Vermögen, die bereits einzeln oder ggf. in Kombination erhebliche Steuerabsenkungen bewirken können.

Hamburg 2017 | Dr. iur. Andreas Schwarz, Hamburg | Stefan Buschmann, Hamburg

Gesundheit

Begleitung und Entlastung bei schwerer Erkrankung

Hospizarbeit in Braunschweig

Tod und Sterben sind unausweichlich – und dennoch ein Tabu. Viele Menschen fühlen sich deshalb am Lebensende alleine mit ihren Ängsten. Ehrenamtliche Sterbebegleiter können ihnen zur Seite stehen.

Braunschweig 2016/2017 | Ulrich Kreutzberg, Braunschweig

Gesundheit

Vollmachten: „Ein Sturm zieht auf, Mr. Wayne“

Warum einfache Generalvollmachten nicht genügen

Kurze Vollmachten reichen nicht aus, wenn Vertrauenspersonen umfassend den Willen des Vollmachtgebers durchsetzen sollen. Prägnante Vollmachten sind hochwirksam, vor allem, wenn sie formal und inhaltlich auf der Höhe ihrer Zeit stehen. Im Prozess des Vermögensaufbaus und der Werteverwaltung sind sie unverzichtbar.

Hannover 2016/2017 | Dr. iur. Markus Urban, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Der Notfall- oder Brandkoffer

Absicherung eines Unternehmens im Notfall – eine Dienstleistung Ihres Steuerberaters

In den meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen konzentrieren sich betriebsnotwendige Informationen auf wenige Personen, oftmals nur auf den alleinigen Inhaber oder Geschäftsführer. Fällt diese Person durch Unfall oder Krankheit unvermutet aus, stehen die betroffenen Unternehmen unvorbereitet vor akuten Problemen – mitunter gar vor dem Stillstand.

Braunschweig 2016 | Dipl.-oec. Uwe Groß, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Herausforderungen bei der Unternehmensnachfolge

Nach Schätzungen des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung werden in den Jahren 2014 bis 2018 ca. 135 000 familiengeführte Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger für die Unternehmensleitung bestimmen; Tendenz aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland deutlich ansteigend. Hier die Planungstipps für die Praxis.

Braunschweig 2016 | Dipl.-Kfm. Dr. rer. pol. Ingo Lippmann, Braunschweig | Dipl.-Ök. Jörg Plesse, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Selbst bestimmen, wer bestimmen darf

Die Vorsorgevollmacht

Weit verbreitet ist die Vorstellung, dass nach einem Todesfall – quasi automatisch – der Ehepartner oder andere nahe Angehörige die notwendigen Entscheidungen treffen werden. In Deutschland gibt es jedoch kein gesetzliches Vertretungsrecht für erwachsene Personen.

Halle (Saale) 2015/2016 | Uta Hesse, Halle (Salle

Gesundheit

Sterbekultur im Krankenhaus

Interview mit Dr. med. Rainer Prönneke, Chefarzt der Medizinischen Klinik und Palliativmediziner im Krankenhaus Marienstift gGmbH in Braunschweig, der davon überzeugt ist, dass Hospiz und Palliativ als eine gemeinsame Grundhaltung auch im Krankenhaus zusammengehören.

Braunschweig 2015/2016 | Dr. med. Rainer Prönneke, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Der unternehmerische Notfallkoffer

Was gehört zu einer Notfallplanung und warum ist diese so wichtig?

Verantwortungsvolle Unternehmer sichern sich und ihr Unternehmen vorausschauend für den Notfall ab. Abgedeckt sind zumeist die sog. „versicherbaren Risiken“. Doch nicht alle Risiken können versichert werden. Häufig ist sich der Unternehmer dieser Risiken nicht bewusst verschiebt eine Lösungserarbeitung. Dabei können einige Risikothemen für Unternehmen und Familie existenzbedrohend sein.

Hamburg 2015 | Dipl.-Bankbetriebsw. Karen Gruel, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Das Unternehmertestament als Teil der Nachfolgeregelung

Laut einer Untersuchung stehen in Deutschland jährlich ca. 22 000 Familienunternehmen vor der Lösung der Nachfolgefrage. Etwa nur 2/3 aller Unternehmensübergaben erfolgen planmäßig. Von vielen Betroffenen wird die Notwendigkeit einer frühzeitigen Nachfolgeplanung aufgrund des komplexen Regelungsbedarfs, unüberschaubarer gesetzlicher Vorschriften und auch aus emotionalen Gründen verdrängt, was bei unvorhersehbaren Ereignissen zur existenziellen Gefährdung des Unternehmens führen kann.

Halle (Saale) 2013/2014 | Christine Albert, Halle (Saale

Finanzen Steuern Recht

Die Vorsorgevollmacht

Jeden Menschen – egal welchen Alters – kann unvorhergesehen das Schicksal ereilen, dass er seine Angelegenheiten aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung oder aufgrund einer psychischen Krankheit nicht mehr selbst besorgen kann. Dabei können nicht ohne Weiteres der Ehegatte oder nahe Angehörige für den Geschäftsunfähigen handeln.

Halle (Saale) 2012/2013 | Christine Albert, Halle (Saale

Finanzen Steuern Recht

Die richtige Vorsorge getroffen?

Durch Abschluss einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht sichert der Unternehmer den Bestand seines Unternehmens

Wer regelt Ihre Angelegenheiten als Unternehmer, wenn Sie es nicht mehr können? Jeder kann plötzlich und unabhängig vom Alter in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen. Damit Ihre Angelegenheiten im Ernstfall so geregelt werden, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen die richtige Vorsorge treffen.

Hannover 2012 | Sandra Laves, Hannover

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