Sortierung: alphabetisch |  neueste | älteste

Finanzen Steuern Recht

Alles zum Unternehmensverkauf

Worauf es wirklich ankommt!

In vielen Fällen beginnt der Verkäufer zu spät, sich um eine geeignete Unternehmensnachfolge zu kümmern. Die aktuellen Fragen des Tagesgeschäfts sind dringender und man ist ja noch jung. Doch wann ist der optimale Zeitpunkt? Und welche Fragen sind zu bedenken? Der typische Unternehmensverkauf durchläuft mehrere Phasen. Jede dieser Phasen benötigt Zeit und muss sorgfältig vorbereitet werden. Unter Einbeziehung steuerlicher Gesichtspunkte kann es sinnvoll sein, bereits mehrere Jahre vor dem angedachten Veräußerungsprozess die Weichen zu stellen.

Braunschweig/Wolfsburg 2020 | Dr. iur. Hendrik Ott, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M., Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Vendor Due Diligence

Erfolgsgarant für den Unternehmensverkauf

Im Vorfeld eines Unternehmensverkaufs ist eine sorgfältige Prüfung (Due Diligence) geboten. Neu ist, dass zunehmend der Verkäufer selbst eine solche Prüfung in Form einer Vendor Due Diligence (VDD) durchführt. Ziel ist es, dem Käufer alle für seine Erwerbsabsicht erforderlichen Informationen in aufbereiteter Form zur Verfügung zu stellen.

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dr. iur. Hendrik Ott, Braunschweig | Karin Kutz, Braunschweig | Andreas Janßen, LL.M., Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

Die Betriebsaufspaltung

Tücken bei der Betriebsaufgabe /Betriebsveräußerung / Betriebsübergabe

Viele Unternehmen betreiben ihre unternehmerische Betätigung im Rahmen einer sogenannten steuer­lichen Betriebsaufspaltung. Vereinfachend beschrieben besitzt ein Unternehmer Anteile an einer GmbH und betreibt ein Einzelunternehmen, das ein Grundstück, Gebäude sowie evtl. Maschinen, Fuhrpark etc. besitzt und seiner GmbH zur Nutzung überlässt.

Braunschweig/Wolfsburg 2019 | Dipl.-Kfm. Jörg Bode, Braunschweig

Finanzen Steuern Recht

M&A im Mittelstand

Ziele und Voraussetzungen für einen strukturierten und erfolgreichen Verkaufsprozess

Für viele inhabergeführte Unternehmen ist die unternehmerische Nachfolgeplanung ein bedeutendes Thema. Das Ergebnis ist entscheidend für die erfolgreiche Fortsetzung des Lebenswerkes, den Erhalt von Arbeitsplätzen und die wirtschaftliche Absicherung des Unternehmers, seiner Familie oder der Erben.

Ostwestfalen/Lippe 2018 | Dipl.-Betriebsw. Thomas Gottenströter, Bielefeld | Dipl.-Kfm. Rolf Radojewski, Bielefeld

Finanzen Steuern Recht

Wichtige Qualitätskriterien in der Unternehmensbewertung

Klarheit, Nachvollziehbarkeit und Transparenz

Ein Erfordernis für die Bestimmung eines objektiven Wertes für eine Unternehmung begegnet uns bei vielen Anlässen. So sind klassische Bewertungsanlässe u. a. ein Gesellschafterwechsel (Verkauf) der Unternehmung, Streit unter den Gesellschaftern, Umstrukturierungen oder Erbfälle (Ermittlung der ErbSt).

Düsseldorf 2018 | Jan Seeger, Düsseldorf

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolge in der Form eines Management Buy-Outs (MBO)

Nicht immer ist eine Unternehmensnachfolge an Familienmitglieder gesichert (und langfristig vorbereitet). In Betracht kommt in diesen Fällen ein Verkauf an einen externen Investor. Eine weitere Möglichkeit stellt die Übernahme des Unternehmens durch das bestehende Management im Rahmen eines sog. Management Buy-Outs (MBO) dar.

Hannover 2017 | Dr. iur. Raoul Dittmar, LL.B. (London), Hannover

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolgen strukturiert vorbereiten und finanzieren

Bei inhabergeführten Unternehmen ist die Unternehmensnachfolge ein unvermeidlicher Bestandteil des Lebenszyklus. Es treffen betriebswirtschaftliche, steuerliche, gesellschaftsrechtliche, erbrechtliche, aber auch emotionale Faktoren aufeinander. Damit ist die Unternehmensnachfolge eines der komplexesten Gestaltungsfelder von Unternehmen.

Hannover 2017 | Dr. rer. pol. Tobias Priesing, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Lebenswerk erhalten und Stolpersteine für Nachfolgeregelungen umgehen

Generationswechsel in Betrieben mit vorausschauenden Strategien reibungslos ermöglichen

Laut einer Studie finden 40 % aller Unternehmer keinen Nachfolger, wenn sie ihren Betrieb abgeben wollen – Tendenz sinkend. Die Folge: Betriebsschließungen. Firmenchefs müssen die Nachfolgeregelung immer rechtzeitiger einleiten und dabei wesentliche Stolpersteine beachten. Anonyme Nachfolgebörsen sind dafür keine Hilfestellung.

Hamburg 2017 | Tanja Werner, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Ist der Mittelstand fit für M&A-Prozesse?

Unternehmensverkauf und -kauf erfolgreich gestalten

Die Anlässe für den Verkauf eines Unternehmens oder Geschäftsbereichs sind vielfältiger Natur. Für mittelständische Unternehmen haben Transaktionsprozesse in der Regel einen einmaligen Charakter und sind häufig nicht Teil der Unternehmensstrategie. Hier ist die Expertise externer Berater gefragt.

Ostwestfalen/Lippe 2017 | Dipl.-Betriebsw. Thomas Gottenströter, Bielefeld

Finanzen Steuern Recht

Die Unternehmensnachfolge

Gründung im gemachten Nest oder der Wolf im Schafspelz?

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit der Finanzierung von Betriebsübernahmen und habe in dieser Zeit viele erfolgreiche Übernahmen gesehen, aber leider auch eine erhebliche Anzahl an gescheiterten Versuchen. Dabei könnte die Interessenslage von Käufer und Verkäufer unterschiedlicher nicht sein. Für die eine Seite geht es darum, einen möglichst hohen Kaufpreis zu erzielen.

Hamburg 2016 | Jörg Finnern, Hamburg

Finanzen Steuern Recht

Unternehmensnachfolge individuell gestalten

Fortbestand sichern, Management beraten, Eigenkapital stärken

Auf welchem Weg finde ich einen geeigneten Nachfolger für meinen Betrieb – und welche Fördermöglichkeiten gibt es dabei? Immer weniger Firmen werden innerhalb der Familie weitergegeben. Externe Nachfolger und Partner müssen gesucht und gefunden werden, die zum Unternehmen passen und die Erfolgsgeschichte der Firma fortschreiben.

Braunschweig 2016 | Detlef Siewert, Hannover

Finanzen Steuern Recht

Was ist (m)ein Unternehmen wert?

Gute Unternehmenszahlen sorgen für attraktive Bewertungen, bei denen mancher Mittelständler ins Nachdenken kommt, insbesondere, wenn kein geeigneter Nachfolger aus der Familie bereit steht. Zusätzlich werfen immer mehr ausländische Investoren einen Blick auf die Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand.

Ostwestfalen/Lippe 2016 | Martin Schrahe, Herford

Artikel sortieren: alphabetisch  | neueste zuerst | älteste zuerst