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Die Braunschweigische Stiftung
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Stiftungen

Über das Gute (angemessen) sprechen

„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Diesen klugen Satz des Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick haben wir alle schon einmal gehört und er trifft nach wie vor auch für Stiftungen zu. Stiftungen jeder Größe tun gut daran, sich strategisch über die Art ihrer Kommunikation Gedanken zu machen und zu überlegen, welche Botschaften sie aktiv oder passiv senden wollen.

Braunschweig 2016–2018 | Friedemann Schnur, Braunschweig

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Stiftungen

Stiftungspartner

„Es wandelt, was wir schauen“ – so beginnt ein Gedicht Joseph von Eichendorffs, das die Flüchtigkeit all dessen beschreibt, an das wir uns gewöhnt und auf das wir uns eingerichtet haben. Den Wandel, von dem von Eichendorff spricht, erfährt jeder von uns im Laufe seines Lebens nicht nur im privaten Bereich, sondern auch als Teil unserer Gesellschaft.

Braunschweig 2016–2018 | Axel Richter, Braunschweig | Tina Schirmer, Braunschweig

Stiftungen

Tastentaumel im Braunschweiger Land

Die gemeinsam empfundene historische Verpflichtung für das Braunschweiger Land hatte die STIFTUNG NORD/LB • ÖFFENTLICHE und die braunschweigischen Klavierbauhäuser seit Gründung der Stiftung immer wieder bei allerlei Musikprojekten zusammengeführt. So auch in den Jahren 2001/02, als STIFTUNG NORD/LB • ÖFFENTLICHE, GROTRIAN-STEINWEG und SCHIMMEL PIANOS den Gedanken entwickelten, zu ein regelmäßig stattfindendes Klavierfestival im und für das Braunschweiger Land zu organisieren.

Braunschweig 2011 | Christine Schultz, Braunschweig

Stiftungen

Stiftungsgeschichte(n)

Im Laufe der Geschichte hat das Stiftungswesen in unserer Region verschiedene Boom- und Krisenzeiten erlebt, die eng mit der jeweiligen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung zusammenhingen. So entwickelte sich im 13. und 14. Jahrhundert in der Handelsstadt Braunschweig ein sichtbarer Wohlstand von Kaufleuten und Gewerbetreibenden. Diese waren bereit dazu, Armen, Leidenden und Hungernden zu helfen: Durch mildtätige Stiftungen entstanden Hospitäler und Armenanstalten.

Braunschweig 2011 | Malte Schumacher, Braunschweig